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Aktuelles

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Ostersegen:

Pfarrerin Weide und Pfarrer Cunradi werden in den Ostertagen auf jedem der Friedhöfe in den 9 Dörfern unserer Kirchengemeinde die Auferstehung unseres Herrn verkünden und den Segen sprechen über alles, was lebt und leben will.

Die Glocken rufen zum Gebet und verkünden die Auferstehung.

 

Die Osternacht in unserer Kirche mit Einzug der Kerze, Gesang und Evangelium können Sie sehen am Ostersonntag um 9.00 Uhr
unter: www.oberhessen-live.de und danach finden Sie den Link jederzeit auf unserer Internetseite (www.kircheniedermoos.de) oder Internetseite des Dekanats unter Kirche Nieder-Moos.

 

 

 

 

 

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Händewaschen und Beten

Wie man sich die Hände wäscht, zeigte mir eine Freundin aus der Apotheke.
„Am besten du singst dabei: Amazing grace, how sweet the sound, that saved a wretch like me, I once was lost, but now I´m found, was blind, but now I see.“*
So lange!?, habe ich zuerst gedacht –
 „Ja, so lange, und sing es langsam.“
Dann habe ich gespürt, dass es ein Gebet geworden ist, das Händewaschen.
Und wenn ich von der wunderbaren Gnade singe, die mich gerettet hat, danke ich Gott, dass ich lebe, dass Gott mich liebt. Ich danke, dass Gott da ist, selbst bei so einer alltäglichen Handlung: Ich danke, dass Gott da ist, wenn wir uns Sorgen machen und Angst haben vor Ansteckung und dass Gott da ist in dieser ätzenden Corona Krise.
Ich singe mit meiner mittelmäßigen Stimme in mittelmäßiger Lautstärke
und ich höre den großen Chor singen in meinem Gedächtnis,
die bewegende Stimme der Solistin, die anderen, die einstimmen mit Summen, unterstützend, liebevoll, grandios.
Ich fühle mich verbunden mit Menschen im Glauben, in der Liebe, in der Hoffnung; Menschen auf der ganzen Welt, denn dieser Gospel wird auf der ganzen Welt gesungen. Und gebetet wird auch auf der ganzen Welt.
Also, wenn du dir die Hände wäschst in diesen Tagen, tue es nicht wie Pontius Pilatus,
der seine Hände in Unschuld wusch und nichts von unserem Angewiesen-Sein auf Gottes Gnade wusste.

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Wenn du dir die Hände in diesen Tagen wäschst, tue es achtsam
und vielleicht mit einem Lied; egal in welcher Sprache, aber in der gewissen Dankbarkeit und Gewissheit der Gegenwart Gottes.

Pfarrerin Susanne Weide

* Wunderbare Gnade, wie klingt dieses heilige Wort in mir. Ich bin gerettet, dabei war
ich schon verloren, ich habe nichts mehr verstanden und jetzt kann ich sehen!

 

 

 

Clip zum Wochenspruch Johannes 12,24
unter folgendem link  https://youtu.be/338QqWbp8Ns

 

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Aufgrund der unsicheren Zeiten
müssen viele unserer Veranstaltungen ausfallen oder verschoben werden.
Sie sollen aber alle wissen, dass im Pfarrhaus und in der Kirche
jeden Tag für Kranke und Menschen in Angst gebetet wird.
Beten Sie (zu Hause) mit.
Pfarrerin Weide und Pfarrer Cunradi sind da.
Wir sind für Seelsorgegespräche erreichbar; rufen Sie gern an:
06644/7261 oder 7883

Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal,
beharrlich im Gebet.                    Römer 12,12

 

Großartiger Sternenhimmel ist derzeit zu sehen.
Mir gehen die Liedzeilen durch Herz und Sinn:
„…die Zukunft ist ungewiss… sie liegt in Finsternis,
das macht das Herz uns schwer.
Und dann ist da die tröstliche Fortsetzung:
Der Himmel wölbt sich übers Land, ade, auf Wiedersehn!
Wir ruhen all in Gottes Hand, lebt wohl, auf Wiedersehn!“
Ade, Gott befohlen!
                 Pfarrerin Susanne Weide

 

 

Kirchenführer

Eine pdf Version unserers Kirchenführers können sie hier downloaden:

Kirchenführer